jahresbericht 2007
Jugendsport Jahresbericht 2007
Das Jahr begann mit vielen Herausforderungen. Ich konnte zum ersten Mal die gesamte Organisation übernehmen. Ich wünsche mir diesbezüglich noch eine Verbesserung. An dieser Stelle, möchte ich gerne
noch eine Anregung machen. Ich fände es schön, wenn auf der Internetseite von allen Anlässen ein kleines Schreiben vorzufinden wäre. Da müssen wir uns alle noch ein wenig an der Nase nehmen.
Herzlichen Dank für eure Bemühungen.
Wie jedes Jahr begann das Wettkampfsjahr für die Jugeler mit dem „schnellsten Ämmitaler“ in Langnau. Es haben nur zwei Knaben und zwei Mädchen teilgenommen. Cyrill Gerber erreichte als einziger den
Finaleinzug im Sprint. Die anderen kamen leider nicht über die Vorrunde hinaus. Beim 1000m Lauf überquerten dieses Jahr alle das Ziel, nicht so wie im letzten Jahr. Die älteren Teilnehmer
qualifizierten sich sogar in der vorderen Tabellenhälfte.
Bei strahlend schönem Wetter fand der Knaben- Jugitag in Bätterkinden statt. Die Dreikampfresultate vielen wie erwartet aus. Es gab etliche Diplome, leider reichte es niemandem aufs Podest. Bei den
Spielen war der Teamgeist jedoch hervorragend. So erreichte die Korbball-mannschaft den überraschenden zweiten Rang. Grossen Spass hatten die Kinder auch beim Seilziehen in der Kategorie B. Leider
konnten wir nur 1 Mannschaft zusammenstellen, was zum Teil für die Jugeler enttäuschend war. Doch diese fanden schnell ihren Plausch im mitjubeln und anfeuern. Mit dieser Unterstützung erreichten wir
den ersten Platz.
Der Höhepunkt dieses Jahres war das Wochenende in Engelberg. Trotz der schlechten Wetterprognose herrschte grosse Fröhlichkeit bei den Jugeler. Am Nachmittag stellten wir einen Funparcour auf. Es
hatte wirklich abwechslungsreiche Posten dabei wie, zum Beispiel Apfelschnitze fischen, Schuh werfen, Sackhüpfen und vieles mehr. Mani fand das Schuhwerfen easy, tja so easy war es dann doch nicht.
Er landete auf dem Hintern und der Schuh flog nur 1 Meter weit.
Nach Rezept hatten wir wirklich genügend Spagetti eingekauft. Doch zum Glück hat Miriam noch ein Pack mehr mitgenommen. Die Jungs waren richtig hungrig und wettfreudig.
Nach dem Morgenessen und dem Putzen wurden wir zur Seilbahn chauffiert, denn die Zeit war bereits knapp. Wir gingen mit der Gondel auf den Gerschnialp. Nach der Wanderung über Stock und Stein war der
Hunger gross und die Cervelats willkommen. Doch dann war endlich die ersehnte Talabfahrt mit den Trottinetts.
Nach diesem Wochenende waren sicher alle Kinder von den ältesten Jugeler aufgeklärt worden, wenn sie dies nicht schon durch die Eltern waren.
Am Jugitag der Mädchen gab es wie bei den Knaben auch etliche Diplome. Doch hier gelang es Eliane Linder das oberste Treppchen zu erklimmen.Im Volleyball hatten wir gleich viele Punkte wie Langnau,
leider aber das schlechtere Punkteverhältnis. Über Völkerball und Stafette ist es nicht nötig Worte zu verlieren.
Nach einem Unterbruch durfte ich wieder eine Korbballmannschaft an die Winterhallenmeisterschaft anmelden. Der Einstieg war sicher nicht einfach und die Nervosität gross. Es fehlte einfach noch die
gewisse Spielpraxis und somit die Treffsicherheit. Doch die Motivation und Freude war immer sehr gross. Die Knaben konnten sich von Meisterschaftsrunde zu Meisterschaftsrunde steigern und somit
erreichten wir den achten Rang. Es machte den Kindern so wie mir sehr viel Spass.
Die diesjährige Winterhallen-Volleyballmeisterschaft begann mit vollem Erfolg. Nach der Vorrunde waren sie auf dem ersten Platz. Doch in der Rückrunde lief es nicht mehr optimal und sie konnten sich
noch den zweiten Platz sichern. Herzliche Gratulation.
Dieses Jahr feierten die kleinen und die mittleren Jugeler zusammen im Mösli Weihnachten. Bei Spielen, Punsch, Weggli und einem kleinen Spaziergang genossen Sie den Abend. Die älteren Jugeler waren
ein wenig faul und feierten in der Turnhalle. Doch auch diese mussten sich ein wenig anstrengen, wenn nicht körperlich so halt geistig.
Dieses Jahr fuhren wir mit drei Teams nach Niederbipp an das Unihockeyturnier. Wir hatten zwei Mannschaften bei der Kategorie Midi und eine bei der Kategorie Maxi. Bei dem Team Maxi, waren noch ein
paar Kanadier eingeflogen worden, doch den ersten Platz verpassten sie trotzdem. Die Midi 2 waren in der Vorrunde super, doch im Viertelfinal hatten Sie eine Pechsträhne. Freude hatten wir an den
Midi 3 die bereits am Anfang zu kämpfen hatten, aber am Schluss die besten waren und Platz zwei erreichten.
Ich danke allen Kindern, die an den verschiedenen Anlässen teilgenommen haben und für ihren tollen Einsatz. Natürlich gilt dies auch allen Jugileitern und Helfern, die uns das ganze Jahr unterstützt
haben. Herzlichen Dank.