jahresbericht 2008

Jugendsport Jahresbericht 2008

Das Jahr der Verbesserungen!?

Dieses Jahr nahmen wir erstmals am Schüler Volleyturnier in Dürrenrot teil.
Es fing ganz gut an und dann wollten wir erst recht den Turniersieg. Lag das wirklich in unserer Reichweite? Ja und somit gab es den ersten Volley- Pokal.

Weiter ging es mit dem ,,Schnällscht Ämmitaler“. Es nahmen drei Jugeler teil. Hier gab es die zweite Verbesserung. Tim Scheidegger erreichte den dritten Platz im 1000m Lauf.

Bei windigem Wetter fand der diesjährige Knabenjugitag in Rüegsauschachen statt. 11 Diplome oder fast 50% der Jugeler konnten mit einem Diplom nach Hause. Doch trotz grossen Anstrengungen erreichte nur Kira einen Podestplatz. Sie wurde Dritte und lies damit ca. 75 Knaben hinter sich.
In den Spielen hatten wir leider so unsere Mühe. Im Korbball fehlte es uns an Körpermasse, beim Unihockey am Zusammenspiel und im Jägerball an der Treffsicherheit. Somit klassierten wir uns ausserhalb der Podestplätze. Auch beim Seilziehen und bei der Stafette machten die Anderen die Podestplätze unter sich aus.

Dieses Jahr fand neu der Mädchenjugitag eine Woche später jedoch wieder in Rüegsauschachen statt. Was ich als sehr positiv empfand. So konnte man die Fehler vom Knabenjugitag schnell und effizient korrigieren, wie zum Beispiel das Wetter. Es war sonnig warmes Wetter, was uns veranlasste in der Emme zu baden. Auch hier gab es etliche Diplome und einen Podestplatz. Der wurde wie eine Woche vorher von Kira Bättig belegt, doch diesmal reichte es für ganz nach oben.
In der Stafette war vom Kindergärteler bis zum Neuntklässler alles vertreten aber wir wurden nicht Letzter. In den übrigen Mannschaftsspielen reichte es uns jedoch auch nicht aufs Podest.

Wir stiegen mit einem leicht veränderten Team in die Winter Korbballsaison. Ich wusste nicht, was ich von der neu zusammengesetzten Mannschaft erwarten konnte. Doch meine Sorgen blieben unbegründet. In der Defensive waren wir stark. Wir bekamen nicht viele Körbe, schossen aber auch fast keine, denn die Laufbereitschaft unter dem Korb fehlte ein bisschen. Bis zum letzten Spiel vor der Schlussrunde konnten wir das Glück immer auf unsere Seite zwingen. Das letzte Spiel ging dann verloren. Alle waren traurig, sie wollten doch alles gewinnen. An der Schlussrunde konnten wir dank dem ersten Platz in den Vorrunden um Platz eins bis vier spielen. Die Spiele waren spannend, doch die Anderen waren einfach eine Spur besser als wir.



Auch in der Hallenvolley- Meisterschaft gab es kurzfristige Änderungen. Vor der Vorrunde verzichteten 5 Mädchen auf die Teilnahme, was Nana doch einwenig ins Schwitzen brachte. Zum guten Glück half Signau aus. Der Einsatz der Signauerinnen war toll, was auch der einzige Bärau- Spieler Nando zu Höchstleistungen trieb. Leider reichte es trotzdem nicht ganz und wir wurden auf dem undankbaren vierten Platz platziert.

Dieses Jahr gab es kleine Änderungen am Unihockeyturnier in Niederbipp. Es fand am Samstag und nicht wie bisher am Sonntag statt. Zudem musste jeder Verein einen Schiedsrichter stellen. Dieses Jahr kann man wirklich ein Lob denn Organisatoren überreichen, was nicht immer der fall war.
Bei der Kategorie Midi hofften wir auf einen Podestplatz und bei der Kategorie Maxi ein nicht allzu schlechtes abscheiden. Weil wir zu viele Spieler hatten, halfen die drei Jüngsten bei den Trubern in der Kategorie Mini aus. Unsere Jugeler gaben wieder einmal alles. Wir gewannen fast alles, es war eine Freude ihnen zuzuschauen. Daher erstaunte es uns nicht, dass wir so gut platziert sind. Die drei die bei den Trubern halfen erreichten in ihrer Kategorie den zweiten Platz und die Ältesten erkämpften sich den dritten Rang. Bei der Kategorie Midi war es bis zum Schluss spannend. Die ersten drei hatten alle gleich viel Punkte. Jeder entschied auch ein Direktduell für sich, daher kam es noch auf die Tordifferenz an. Da hatten wir die beste Bilanz und daher errangen wir den ersten Platz. Dies war wahrscheinlich eines der erfolgreichsten Turniere für den Jugendsport Bärau.

Hiermit möchte ich den Kindern, unseren Helfern, den Chauffeuren, den Schiedsrichtern, und allen andern für ihren Einsatz Danken.